Schlieren zu einer freundlichen und klimaneutralen Stadt umbauen

Markus Bärtschiger (59) engagiert sich seit zwölf Jahren im Stadtrat Schlieren. Er ist zusätzlich seit vier Jahren Stadtpräsident. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft hat Bärtschiger in diversen Unternehmen und verschiedenen führenden Positionen gearbeitet. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident des Spitals Limmattal und Kantonsrat.

In all den Jahren seines politischen Wirkens hat sich Markus Bärtschiger beharrlich für die Umwelt und den Klimaschutz eingesetzt. Zu seinen Erfolgen gehört der gelungene Widerstand gegen die Überbauung der Geissweid. Er war einer der „Väter“ der baldigen Begegnungszone am Bahnhof. Ausserdem war er im Kantonsrat einer der Gestalter des Energiegesetzes.

Markus Bärtschiger ist nie ein eindimensional denkender Politiker. Im Gegenteil, er hat die neue Wirtschaftsstrategie der Stadt nicht nur veranlasst, sondern zusammen mit der Wirtschaft erarbeitet. Mit dem Aufbau der neuen städtischen Abteilung „Gesellschaft“ hat er dafür gesorgt, dass Vereine, die Kultur und Familien künftig in der Stadt bessere Ansprechpartner kriegen. So werden deren Anliegen besser gehört. Auch die wichtige Integration von Neuzuzügern aus dem In- und Ausland kann so vereinfacht und beschleunigt werden.

Hier will Markus Bärtschiger in den nächsten Jahren prioritär wirken:

  1. „Ich wünsche mir aktive und herzliche Vereine“: Vereine bilden den lokalen „Kitt“ für das friedliche Zusammenleben in der Gemeinde. Entsprechend müssen diese gefördert werden. An geförderte Vereine darf und soll die Stadt aber auch Forderungen stellen.
  2. Bezahlbare und klimafreundliche Wohnungen: Das Parlament und der Stadtrat müssen ihre Kompetenzen ausschöpfen und so eine aktive Liegenschaftenpolitik betreiben, um den Anteil an gemeinnützigen Wohnungen stetig zu erhöhen. Diese Wohnungen müssen dabei sozial und mieterverträglich für das Klimaschutzziel von „Netto Null“ fit gemacht werden.
  3. Sicheres Velofahren: Es braucht durchgehende und sichere Velorouten. Ohne den Fussverkehr zu stören, muss das ökologisch sinnvolle Velofahren weiter gefördert werden.
  4. Solaranlagen auf die Dächer! Die Stadt muss selbst mehr Solaranlagen bauen oder deren Bau fördern.