
Ich kandidiere, weil Schlieren für mich mehr ist als ein Ort auf der Landkarte. Schlieren ist mein Alltag, mein Zuhause – seit 15 Jahren. Hier habe ich erlebt, wie sich die Stadt verändert hat: wie neue Quartiere gewachsen sind, wie mehr Menschen hier leben, arbeiten und ankommen. Diese Entwicklung kann eine Chance sein – aber nur, wenn wir sie so gestalten, dass Lebensqualität, Zusammenhalt und Fairness nicht auf der Strecke bleiben.
Als Mutter einer Tochter sehe ich vieles mit einem besonders wachen Blick. Ich wünsche mir ein Schlieren, in dem Kinder sicher unterwegs sein können, in dem sie gute Schulen und verlässliche Betreuung haben, und in dem Familien nicht ständig das Gefühl haben, sie müssten alles alleine stemmen. Ich weiss, wie sehr es im Alltag darauf ankommt, dass Entscheidungen nicht nur “auf dem Papier” gut klingen, sondern wirklich helfen: dort, wo wir wohnen, wo unsere Kinder gross werden, wo wir täglich unterwegs sind.
Mir ist wichtig, dass Politik wieder näher bei den Menschen ist. Nicht laut, nicht abgehoben – sondern zuhörend, lösungsorientiert und ehrlich. Ich will mich einsetzen für ein Schlieren, das auch in Zukunft ein Zuhause bleibt: mit bezahlbarem und gutem Wohnraum, mit sicheren Wegen und einem durchdachten Verkehr, mit starken Angeboten für Familien, Jugendliche und Senior*innen, und mit einem Miteinander, in dem Respekt und Verantwortung zählen.
Wer mich wählt, wählt eine Stimme, die zuhört, hinschaut und dranbleibt – auch dann, wenn es nicht einfach ist. Ich übernehme Verantwortung, weil ich überzeugt bin: Schlieren soll nicht einfach nur wachsen, sondern an Lebensqualität gewinnen. Für uns alle. Und für die nächste Generation.
